In vielen Betrieben ist die Kälteversorgung genauso kritisch wie die Stromversorgung: Fällt sie aus, stehen Spritzgussmaschinen, Laseranlagen oder Kühlprozesse still. Deshalb legen wir Prozesskälte mit Leistungsreserven aus, planen auf Wunsch redundante Erzeuger ein und kombinieren das mit Fernüberwachung und 24h-Notdienst.
Konstante Prozesstemperaturen sind zudem ein Qualitätsfaktor: In der Kunststoff- und Metallverarbeitung, in der Lebensmittelproduktion und im Labor entscheidet eine stabile Vorlauftemperatur direkt über Ausschussquote und Ergebnisqualität.
Betriebskosten senken: Effizienz und freie Kühlung
Rechnen wir kurz: Ein 100-kW-Kaltwassersatz mit 4.500 Betriebsstunden pro Jahr verursacht bei 0,30 Euro pro kWh rund 43.200 Euro Stromkosten jährlich. Ein effizienteres Gerät spart in diesem Beispiel etwa 10.800 Euro pro Jahr. Noch mehr Potenzial bietet Free Cooling: Bei niedrigen Außentemperaturen übernimmt die Außenluft die Kühlung des Kaltwassers, der Verdichter bleibt aus. Gerade bei ganzjährigem Kältebedarf summiert sich das in den kalten Monaten deutlich. Optional koppeln wir die Abwärme aus, etwa zur Warmwasserbereitung.
Die Anschaffungskosten hängen stark von Leistung, Redundanzkonzept, Hydraulik und Aufstellort ab. Pauschalpreise wären hier unseriös; nach der Bedarfsanalyse erhalten Sie von uns ein belastbares Angebot.